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Methoden




Unsere vielfältige Methodik ist auf die Zielgruppen der Seminare abgestimmt. Sie differiert je nach Alter und Kenntnisstand der Teilnehmenden sowie nach den Wünsche und Erwartungen, die die einzelnen Gruppen mitbringen.
Wir arbeiten mit Methoden, die sowohl kognitiv als auch emotional anregen und den ganzen Menschen mit seinem/ihrem sozialen Umfeld einbeziehen. Neben kreativen Methoden spielt in unseren Seminaren biografisches und selbstreflexives Arbeiten eine wichtige Rolle, da wir im Hinblick auf einen Prozess der Erkenntnisgewinnung eine Auseinandersetzung auf dieser Ebene für fundamental halten.
Antisemitismus wird gerade von Jugendlichen, teilweise aber auch von Erwachsenen, oft als sehr abstraktes Thema wahrgenommen, das mit ihnen selbst nichts zu tun hat. Daher führt der Weg zu einer Sensibilisierung gegenüber Antisemitismus nicht selten über die Erkenntnis eigener Diskriminierungserfahrungen. Insbesondere hier nutzen wir vorhandene Methoden u.a. aus der Antirassismus- und Antidiskriminierungsarbeit, die sich gut zur Bearbeitung von Vorurteilen, Stereotypisierung und Ausgrenzung eignen.
Zu unseren Methoden gehören:
- Rollenspiele
- Statuentheater
- Diskussionen
- Medienanalysen
- Bild-, Text- und Filmanalysen
- Assoziationsübungen
- biografisches Arbeiten
- Perspektivwechsel
- Empathieübungen
- Exkursionen
- Stadtrundgänge
- Straßeninterviews
- thematische Inputs
Soweit dies möglich ist, versuchen wir in den Seminaren einen regionalgeschichtlichen Bezug herzustellen, beispielsweise durch Besuche von Orten jüdischen Lebens oder von NS-Gedenkstätten.
Und nicht zuletzt sollen unsere Methoden den Teilnehmenden und uns auch Spaß machen!
Methodenbeispiele & -anleitungen
Einige der von uns entwickelten Methoden stellen wir auf diesen Seiten vor. In unserer Methodensammlung finden Sie ausführliche Anleitungen, Kopiervorlagen und Hintergrundtexte, mit deren Hilfe Sie die Methoden selbst in Schule und Bildungsarbeit anwenden können.
