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Neue Konzepte statt Tabus (taz, 26.09.2009)

ANTISEMITISMUS. Bei immer mehr Schülern läuft "Erziehung nach Auschwitz" ins Leere. Neue pädagogische Ansätze erzielen erste Erfolge unter den veränderten Bedingungen.

Von Jeanette Goddar

Was der Zehntklässler, der sich Garry nennt, im Internet schreibt, lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Seit der Nationalsozialismus im Unterricht dran sei, käme ihm immer Schlimmeres zu Ohren: von "Irgendwas müssen die Juden ja gemacht haben, dass sie immer verfolgt wurden" bis zu dem Ausdruck "bis zur Vergasung" und "du Jude" als Schimpfwort...

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Lehrreiche Wurzelsuche (mut-gegen-rechte-gewalt.de, 01.11.07)

Unter dem Titel "Woher kommt Judenhass?" haben das Bildungsteam Berlin-Brandenburg e.V. und der Verein 'Tacheles reden!' ein Bildungsprogramm für Jugendliche zum Thema Antisemitismus herausgegeben. Gleichzeitig wird gefragt: "Was kann man dagegen tun?"

[Rezension unserer Publikation]

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Ein Refugium für jüdische Schüler (Inländer. Zeitung für Verständigung & Integration, Nr. 8/07)

Eine Berufsperspektive: Interkulturelle Fallbegleiter für Jugendliche

"Wir sind mittlerweile die einzige Schule in Berlin, an der sich jüdische Kinder zu ihrer Identität bekennen können. Anderswo müssen sie sich der Mehrheit anpassen", das kann Schulleiterin Witting mit Stolz über ihre Arbeit sagen.

[mit Auszügen aus einem Interview mit einem Projektmitarbeiter]

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Antisemitische Welle an Schulen (spiegel-online.de, 7.12.06)

Jüdische Schüler fliehen vor Nazis und aggressiven Muslimen

Von Jan Friedmann und Björn Hengst

Rechtsextreme Jugendliche und junge Muslime kultivieren einen Hass, der in Deutschland jahrzehntelang für undenkbar gehalten wurde: Sie machen Jagd auf jüdische Mitschüler. Politische Appelle verhallen an vielen Schulen ungehört. "Jude" wird zum Mode-Schimpfwort.

[mit Auszügen aus einem Interview mit einem Projektmitarbeiter]

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Wenn muslimische Mädchen auf ihre jüdische Mitschülerin losgehen (Die Welt, 5.12.06)

Von Jana Hensel

Muslimischer Antisemitismus war in Deutschland lange ein Tabu-Thema. Bis herauskam, dass ein jüdisches Mädchen auf einer Berliner Schule monatelang gedemütigt wurde. Am Ende konnte es nur noch unter Polizeischutz zur Schule gehen.

[mit einem Auszügen aus einem Interview mit zwei ProjektmitarbeiterInnen]

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192 Millionen gegen Rechts (Jungle World Nr. 48 / 29.11.06)

Von Daniel Steinmaier

Für viele Projekte gegen Rechtsextremismus läuft die Förderung aus. Was haben sie bewirkt? Wie sieht ihre tägliche Arbeit aus? Und wie geht es weiter? daniel steinmaier hat einige Projekte in Berlin und Brandenburg besucht

[... darunter auch eine unserer Fortbildungsveranstaltungen]

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"Juden sind reich, Juden sind schlau" (Neues Deutschland, 5./6.11.05)

Von Jürgen Amendt

Mit einem Fortbildungsseminar will das Jüdische Museum in Berlin Pädagogen stark machen gegen Antisemitismus. Die werden dabei auch mit eigenen Vorurteilen konfrontiert - manche stärker, als ihnen lieb ist.

[Bericht über eines unserer Kooperationsseminare mit dem JMB]

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Wann beginnt Antisemitismus? (blz. Zeitung der GEW, Nr. 3-4/2005)

von Peer Wiechmann, Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

Interview mit Sarah Hiron vom Jüdischen Museum und Silke Hinder von der Jerusalemkirche

Das Jüdische Museum Berlin bietet eine Fortbildung zum Thema "Antisemitismus heute - die neue Normalität" für Pädagogen an. Über die Intention und die Notwendigkeit dieser Fortbildung berichtet dieses Interview.

[Interview mit unseren Kooperationspartnerinnen über das gemeinsame Fortbildungsangebot]

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Schiefe Eindrücke gerade rücken (taz, 19.12.03)

Das Projekt "Kein Bammel" will junge Leute über Antisemitismus aufklären - zum Beispiel den 11. Jahrgang eines Beelitzer Gymnasiums: Die Schüler haben das Jüdische Museum besucht, die Aufarbeitung leisten sie gemeinsam

[Bericht über eines unserer Wochenseminare für SchülerInnen]

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