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Fortbildungen mit dem Jüdischen Museum Berlin

"Antisemitismus heute -- die neue Normalität. Erfahrungen, Informationen, Argumente"
In Kooperation mit dem Jüdischen Museum bieten wir mehrmals im Jahr 2-tägige Fortbildungen für LehrerInnen, SozialarbeiterInnen und PädagogInnen an, die im Bildungsraum des Museums stattfinden und einen Museumsbesuch einschließen. Gefördert werden die Seminare vom August-Bebel-Institut (ABI)
© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Jens Ziehe
Schülerprojekttag mit dem Jüdischen Museum
Neben Fortbildungen für MultiplikatorInnen bieten wir seit 2007 auch einen Schülerprojekttag gegen Antisemitismus in Kooperation mit dem Jüdischen Museum an.
Courage zeigen! in NRW

Seit Anfang des Jahres 2009 sind wir im Rahmen des Programms Courage zeigen! Gegen Gewalt, Rassismus und Antisemitismus! in Nordrhein-Westfalen unterwegs. Initiiert wurde es von der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen in Kooperation mit dem Schulministerium und der Buber-Rosenzweig-Stiftung der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit.
AKTUELL: Sie können ab Januar 2011 auch für dieses Jahr die Projekttage als mehrtägige Seminare oder als einzelner Projekttag bei der Landeszentrale kostenfrei buchen. » Flyer für Information & Anmeldung (pdf)
Bisher nahmen rund 650 Schülerinnen und Schüler aus 12 Schulen an den Projekttagen teil. Die Ruhr Nachrichten berichteten aus Olfen.
Hier nachlesen.
Die Handreichung des Gesamtprogramms kann hier eingesehen werden. (PDF, 2,4 MB)
Film ab! Medienseminare

Photo: Ver.di JugendBildungsstätte Berlin-Konradshöhe
Das Programm Film ab! Medienseminare gegen Antisemitismus
wird vom Bundesprogramm Toleranz fördern - Kompetenz stärken und be_Berlin gefördert und in Kooperation mit der Jugendbildungsstätte Konradshöhe durchgeführt.
In Wochenseminaren setzen sich Jugendliche mit Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart sowie den Möglichkeiten und Gefahren moderner Medien auseinander. Menschenfeindlichen und gewaltverherrlichenden Handy- oder Internetfilmen setzen sie positive Botschaften für ein friedliches, respektvolles Miteinander ohne Gewalt und Diskriminierung entgegen. Die Jugendlichen produzieren dafür eigene Videoclips und präsentieren diese öffentlichkeitswirksam, z.B. auf youtube oder als Handyfilme.
Als RegisseurInnen und ProduzentInnen, als Kameraleute und SchauspielerInnen stärken die Jugendlichen ihre Medienkompetenz und erfahren Anerkennung, ohne sich mit Gewalttaten oder mit antisemitischen Äußerungen profilieren zu müssen.
Für 2011 sind bereits alle Seminare belegt, für 2012 erhalten Sie hier (pdf) Informationen zur Anmeldung - Wir freuen uns auf Sie!
